Bericht vom Salmsacher Grenzlauf 2019

LSV’ler mit Podestplätzen am 42. Salmsacher Grenzlauf

Der Grenzlauf über 11,2 km führt der Salmsacher Gemeindegrenze entlang und ist dank relativ flacher und mehrheitlich asphaltierter Strecke bekannt für schnelle Zeiten. Der abwechslungsreiche Rundkurs verläuft auf Nebenstrassen sowie auf Wald- und Feldwegen. Bei strahlend blauem Himmel und 9 Grad brauchte es weder Jacke noch lange Hosen. Viel mehr waren bei diesen fast schon frühlingshaften Temperaturen Sonnenschutz und Sonnenbrille gefragt. Vor allem die Läuferinnen trauten dem Wettergott anfänglich nicht: Einige wechselten die Kleidung drei Mal. Um 14.00 Uhr fiel der Startschuss bei perfekten Bedingungen. Fast ebenso perfekt waren die Laufzeiten. Salmsach, wir kommen wieder!

Für den LSV am Start

Nicole Lohri, Claudia Steffen, Monika Frefel, Philipp Lohri, Sämi Schmid und Andreas Portner

Fotograf: Alessandro Santarsiero

Im Ziel

Nicole Lohri erreichte das Ziel in nur 44 Minuten und 36 Sekunden, was einer Pace von 3.59 entspricht. Sie holte sich den ersten Podestplatz in der Kategorie W40 mit einem Abstand von 6 Minuten auf die Zweitplatzierte. Mit nur 45 Minuten und 25 Sekunden war Peter Bader ins Ziel eingelaufen. Erstmals in der Kategorie M50 gewertet, konnte er das Podest als Dritter besteigen. Philipp Lohri schaffte den sechsten Schlussrang in der Kategorie M50 mit einer Zeit von 46 Minuten und 27 Sekunden, und Andreas Portner lief durchs Ziel mit einer sehr guten Zeit von 50 Minuten und 5 Sekunden, was ihm den zehnten Platz bescherte. Sämi Schmid erreichte mit einer Zeit von 49 Minuten und 27 Sekunden den zweiten Schlussrang (und verpasste beinahe die Rangverkündigung). Bei den Frauen M50 überschritt Monika Frefel nach 52 Minuten 43 Sekunden die Ziellinie. Dies brachte ihr den dritten Schlussrang ein, gefolgt vom Geburtstagskind Claudia Steffen. Sie beendete den Lauf nach 54 Minuten und 48 Sekunden und erreichte den fünften Platz.

Berichte der Silvester- und Neujahrsläufe 2018/19

25. TVE Silvesterlauf Eschlikon 2018

Am 30. Dezember 2018 veranstaltete der Turnverein Eschlikon den 25. Silvesterlauf. Dieser Anlass zieht Jahr für Jahr schnelle Läufer an. Am Nachmittag zeigten die kleinen Sprinter ihr Bestes, der Startschuss für die Jugendlichen und Erwachsenen fiel um 18 Uhr.

Der Rundlauf von total 6,8 km musste viermal bestritten werden. Der Weg führte von der Turnhalle Bächelacker auf Spazierwegen durch Quartiere und entlang der Durchgangsstrasse über eine provisorische Brücke (wo zwischen Tritt und Sprung gewählt werden konnte …) ums Schulhaus und schliesslich wieder zurück zur Turnhalle. Der Weg war gesäumt mit Fackeln, was zwar ein sehr schönes Bild abgab, jedoch wenig Licht auf die Laufstrecke warf. Die Läufer mussten sich von Licht auf Dunkelheit umstellen, was für einige sehr herausfordernd war. Die Zuschauer säumten die Strecke und spornten uns an. Die markante und sehr bekannte Stimme des Speakers Röbi Schumacher (er ist jeweils an den SM im Schwimmen anzutreffen und den Läufern bekannt vom Gossauer Weihnachtslauf und vom LGT_Marathon) hörten wir schon von weitem. Er spornte uns an, noch etwas schneller zu laufen. Was für eine Freude, als mein Name mit Startnummer nach der ersten Runde aus den Lautsprechern ertönte. So müssen sich meine Töchter an den SM fühlen. Nebst bekannten Triathleten und OL-Läufern war mit Patrik Wägeli „the fastest farmer“ am Start. Der Teilnehmer mit der Startnummer 1 erreichte das Ziel nach nur 19 Minuten, 33 Sekunden und 85 Hundertsteln.

Für den LSV Frauenfeld waren folgende Läuferinnen und Läufer am Start: Andrin Jacomet, Christoph Lippuner, Andreas Portner, Nena Jazo und Monika Frefel.

Schnellster LSV-Läufer war Andrin Jacomet (0:25:02.93)

Neujahrsmarathon Schlieren 2019

Am Neujahrsmarathon (um Mitternacht vom 31.12.18 auf den 1.1.2019) starteten Christoph Lippuner (1/2 Marathon) und Martina Zürcher (1/4 Marathon) für den LSV Frauenfeld.

mf

Bericht vom Hellebardenlauf Sempacher 2018

Am Samstag 30. Juni 2018 um 17 Uhr starteten 2 LSV’ler am 37. Hellebardenlauf am Sempachersee, den Knorrlauf noch „in den Beinen“.

Die Strecke über 12.2 km, mit Start und Ziel im historischen Städtchen Sempach, verlief mehrheitlich auf Spazierwegen, vorbei an Wiesen, Feldern und durch den Adelwilerwald. Die Steigungen im Wald waren geradezu erholsam, denn das Laufen auf grösstenteils „offenem Feld“ bei 31 Grad setzte den Läufern zu. Es wurden in kurzen Abständen Getränke und Wasserschwämme angeboten, viele Zuschauer säumten die Strecke und im Zielbereich hatten die Veranstalter Duschen zur Abkühlung bereitgestellt.

Ein wunderschöner Lauf in einer landschaftlich abwechslungsreichen Umgebung.

Christoph Lippuner erzielte mit einer Zeit von 1:04:33 den 30. Rang in der Kategorie M50 und Monika Frefel mit 1:03:14 den 6. Rang in der Kategorie W50