Bericht von der Dreiseenstaffette in Hüttwilen 2019

Zwar gehört die DSS nicht zur Vereinsmeisterschaft, aber gut besucht ist dieser Anlass dennoch. Sei es von treuen Fans oder von Triathlon begeisterten LSV Mitgliedern. Es ist ja auch gerade um die Ecke und wohl jede und jeder ist schon hin und wieder mit dem Velo nach Hüttwilen gefahren, um dort noch einen Schwumm zu tätigen. Vier Mitglieder tätigten heute einen Schwumm mit einem Zeitmessband um das Fußgelenk. Sandra Stäubli startet in der Kurzdistanz und Yvonne Hutter, Thomas Widmer und Miriam Widmer versuchen ihr Glück in der olympischen Distanz. Die Hoffnung, dass einem die Entscheidung, ob mit oder ohne Neopren gestartet werden darf, abgenommen wird, wurde leider zu nichte gemacht, der Wetsuit ist erlaubt und so zwängen sich drei von den vier Mitgliedern noch in den Anzug, in der Hoffnung, dass die schnellere Schwimmzeit dann beim wieder Ausziehen des engen Wetsuits nicht wieder verloren geht. Der Startschuss für die Kurzdistanz der Frauen fällt um 10:05. Etwas später, um 10:15 Uhr starten die Männer für die olympische Distanz (ach olympisch tönt so schön!) und fünf Minuten später finden auch noch die letzten zwei Frauen des LSV Frauenfeld den Weg ins Wasser. Nervös waren die beiden, ganz vorne an der Startlinie. (Hoffentlich gibt das ein gutes Foto in der Zeitung.)

Das disziplinierte Trainieren im Schwimmbad mit diesem blöden Steckli hat sich doch noch ausgezahlt. Fast gleichzeitig kommen die Frauen der Langdistanz aus dem Wasser und das nicht als letzte. Die Kurzdistanzler müssen eine Runde um die drei Seen drehen, die Langdistanzler dürfen die Seen zweimal umkreisen. Schön ist es im Seebachtal! Wie herrlich der Wind um die Ohren pfeifft, wenn man auf dem schnellen Velo abwärtsfährt. (Triathlon Anzug das nächste Mal ganz zu machen, sonst fliegt wieder ein Viech in den Ausschnitt und sticht zu!)

Nach knapp 40 Kilometer steht bereits der zweite Wechsel an. Wieder sind die beiden Frauen einander dicht auf den Fersen. Wo ist der Hut? Mist, in der Tasche! Aber bei der Hitze und der Sonne ist das ein Muss – Tasche durchwühlen und Hut suchen. Der Wechsel ist versaut, aber ist ja nicht so schlimm (sie war noch nie ein Hirsch im Wechsel!). Und los geht es auf die letzte Runde. Zehn Kilometer um die drei Seen und das in dieser Hitze, oft aufwärts und mit einigen Radkilometern in den Beinen. Das Gel, das man bei Kilometer 30 verputzt hat, verliert schnell seine Wirkung und dann tönt die olympische Distanz plötzlich nicht mehr so cool. Wieso hat man sich überhaupt für die olympische Distanz angemeldet? Dort wäre die Abzweigung, oje, der Energiepegel sinkt rasant und die lieben Helferinnen und Helfer, die einem Wasser, Iso und Bananen anbieten geben ihr Bestes. Aber in so einem Fall will nichts helfen, eigentlich gibt es nur eines: sich hinlegen und warten, bis man gefunden wird. Mit ein wenig gehen, etwas Wasser über den Kopf leeren und Zähne zusammen beissen nähert sich das Ziel schliesslich doch noch. Mit der letzten Kraft schleift sich die erste LSV Dame ins Ziel und dort liegt sie dann auch eine Weile und erwacht mit einem kalten Tuch im Gesicht. Aber es ist vollbracht und Dame Nummer zwei ist auch schon im Anflug, diese hat sich die Energie etwas besser aufgeteilt und erscheint sehr frisch. Ja, der Laufteil sei gut gegangen, bestätigt sie.  

Es gibt nichts Schöneres als nach einem vollbrachten Triathlon nochmals in den See zu stürzen, das kühle Wasser tut gut – einfach herrlich. Und dann schnell zurück in die Wechselzone und das Handy konsultieren. Die Damen jubeln und fallen sich in die Arme. Dieses Jahr ist es geglückt! Sieg und der zweite Platz für die beiden in der Kategorie OFAK 5. Miriam Widmer brauchte für den 1. Platz 2:58:09 und Yvonne Hutter erreichte den zweiten Platz mit einer Zeit von 3:00:55. Und dann kommt niemand mehr für die nächsten 7 Minuten, was den beiden auch noch sehr wichtig erscheint. Thomas glänzte im Schwimmen und kam in seiner Kategorie OMAK 5 als erstes aus dem Wasser. Die Konkurrenz war aber hart und so erreichte er mit einer Zeit von 2:41:31 den 5. Platz. Sandra Stäubli räumte in der Short Distanz ab und erreichte mit einer Zeit von 1:27:56 den ersten Platz in ihrer Kategorie.

Mit einem gefüllten Säckli voller Goodies, einem schönen neuen Badetuch und eine Flasche Traubensaft und natürlich viel Ruhm und Ehre geht es schon bald heimwärts. Aber natürlich erst nach der Rangverkündigung, einem Teller Hörnli und Pommes Frites und einem Blick auf die anderen Triathleten und Athleten. Vor allem die auf den Pferden fanden noch ausgiebig Bewunderung. Wie man denn so ein Pferd steuert, wundert sich ein LSV Mitglied. (Dasjenige, dass hin und wieder auch Mühe mit dem Velo steuern hat. Ja, ohne Loch im Kopf ist es schon um Einiges angenehmer.)

Und schon war’s das wieder für dieses Jahr. Das Wetter schlägt bald um, der Sommer neigt sich dem Ende zu und somit den Lauf- und Triathlon Saison. Schön war es wieder, auf ein neues Jahr. 

Bericht vom 30. Märchler Abendlauf 2019

190 Läuferinnen und Läufer absolvierten den 12,6 km langen Rundkurs um den Wägitalersee. Ähnlich wie beim Ägeriseelauf führt die Strecke unmittelbar dem See entlang. Gestartet wurde um 19.15 Uhr beim Restaurant Stausee in der Gemeinde Innerthal, dem kleinsten Dorf im Bezirk March. Über die Staumauer führte der Weg die ersten 2 km leicht abwärts auf die andere Seeseite. Die Kulisse ist herrlich: Berge und tiefblauer See. Es herrschte eine angenehme Stille. Ausser dem Postauto waren an diesem Abend wohl nur Einheimische sowie ein paar Wanderer und Biker unterwegs. Trotz nur leichter Kupierung forderte die Strecke all unsere Reserven. Lag es am schwülwarmen Wetter, oder ist das Gelände doch anspruchsvoller als gedacht? Wir waren uns in dieser Frage nicht einig.

Im Ziel angekommen, konnten wir uns im See abkühlen. Duschen standen keine zur Verfügung. Dafür wurden die Teilnehmenden mit einem Gutschein für ein Glace im Restaurant belohnt. Der Lauf um den Wägitalersee wird organisiert vom Skiclub Wägital. Klein, aber fein, und zudem mit einer ansehnlichen Anzahl an Läuferinnen und Läufern.

Für den LSV Frauenfeld waren am Start:

  • Christoph Lippuner mit einer Zeit von 58′ 05″     11. Rang AK
  • Monika Frefel mit einer Zeit von 01h 01′ 07″       2. Rang AK
  • Peter Bader mit einer Zeit von 51′ 04″                    1. Rang AK

https://www.sc-waegital.ch/maerchler-abendlauf/2019/

Bericht vom Swisssalpine K23 2019

Laufbericht über den Lauf des jüngstem LSV‘lers und seinen inneren Monolog

5:30, ich sollte resp. muss aufstehen – wahrlich zu früh, nicht nur im Anbetracht der Tatsache, dass Ferien sind, nein, auch, weil ich sogar an einem Schultag später aufstehe. Also: Aufstehen, Haare waschen, Haare föhnen, Haare bändigen (mithilfe Haarwachs), ein wenig Müesli essen, Zähne putzen und nun Tasche nehmen und los gehts zum Bahnhof.
Am Bahnhof wartet schon Andi. Mit ihm reisen Papa und ich.

6:48, der Zug fährt los.
Ich höre Podcasts auf der Fahrt; irgendwie muss ich nochmals ein wenig abgelenkt werden – ich bin nicht nervös, angespannt schon eher. Ich frage mich im Zug, ob ich noch einen Schlauchschal in der Sporttasche habe oder ob ich allenfalls sogar noch einen kaufen soll – es könnte sein, dass es regnet.

Nach einigen Umstiegen sind wir nun in Klosters.

Wir drei LSV‘ler starten alle im K23-Rennen, das von Klosters nach Davos führt. An dieser Stelle ist anzumerken, dass die Bezeichnung K23 irreführend ist, da der Lauf 24 Kilometer lang ist!

Nach dem Holen der Startnummer geht es ans Umziehen und bald schon ans Einlaufen. Ich fokussiere mich aufs Rennen, schalte mein Hirn ab (vermeintlich, Spoiler: Das Hirn wird sowas von nicht abgeschaltet sein!) und versuche nicht mehr zu viel zu Denken.

10:45, der Start. Ich weiss, dass es am Anfang noch flach sein wird und laufe deshalb in einem zügigen Tempo auf den ersten Anstieg zu. Der erste Anstieg gelingt mir noch gut, zwar gehe ich einige Schritte, doch ich bin noch voller Elan und Energie.

Nach 29 Minuten, ich bin gerade etwa bei Kilometer 6.7, fängt es an zu regnen. Ich nerve mich, dass ich trotzdem keinen Schlauchschal habe. Mann, ich habe es gewusst!
Pflatsch, der Fuss steht im Bächlein; wieso haben sie denn hier kein „Brüggli“ gemacht! Egal weiter geht es!
Nun brennen meine Augen auch noch: Die Sonnencreme, die ich auf elterlichen Rat montiert habe, läuft wegen des Regens in meine Augen – die Sonne scheint nicht einmal, war ja klar, dass es für nichts war!
So egal, nur laufen, nicht denken!

Es folgen Wanderwege, die der Höhne nachgehen. Meine Motivation steigt wieder: Im Wald spürt man den Regen gar nicht so fest.
Ich werde überholt, doch ich kann mich der Überholerin anschliessen und laufe nun in einem guten Tempo mit der dritten Frau.

Getränkeposten, 8 Kilometer hinter mir, schnell etwas trinken und weiter geht es.
Ein Drittel ist schon geschafft, also gar nicht so schlimm.

Es geht wieder steiler bergauf, doch ich komme gut mit. Dann wieder bergab – wow, ich mag wieder, es ist ja alles gut.

Ich laufe nun einem Bach entlang; 11 Kilometer habe ich nun in den Beinen, noch nicht einmal die Hälfte, doch ich habe ja ein gutes Tram.

Nun kommt eine Steigung, ich muss einige Schritte gehen – schwupp, schon läuft ein anderer Läufer zwischen mir und meinem Zugpferdchen. Egal, einfach dranbleiben, dann läuft das schon. Zwei Minuten sind nun etwa vergangen, ich merke, wie mir das Bergauflaufen zusetzt. Ich muss nochmals einige, nein, einige viele Schritte gehen und verliere die Gruppe.
Ich Idiot, hätte ich einfach nochmals kurz weitergelitten, es wären vielleicht noch 30 Sekunden gewesen und oben wäre ich gewesen, wohlweislich MIT Gruppe – aber nein, ich Vollvogel musste natürlich die Warmduscher-Variante nehmen und laufen! Ich bin nun alleine, zwar sehe ich meine Begleiter von vorhin, aber die Change, dass ich wieder an sie herankomme ist <0. Hilft nix, weiterlaufen!

Kilometer 14, Getränkeposten. Ich konsumiere einen Gel.

Ich laufe weiter: Langsam, aber sicher taste ich mich wieder an ein „sinnvolles“ Flach-Tempo heran. Yes, ich laufe wieder in einem guten Tempo, der Regen ist fast nicht mehr zu spüren und STEIGUNG. Wieso jetzt?! Ich rege mich nicht auf, nein, ich zweifle nun. Aber was solls: Bergauf! Ich werde überholt, Frau vier und fünf nun ebenfalls vor mir.
Okay, jetzt habe ich keine Lust mehr, es geht bergauf, ich bin müde, und meine Waden halten mittlerweile auch nicht mehr viel von Bergauflaufen.

Ich bin oben! – Vor lauter Gedanken (die ich ja eigentlich ausschalten, unterdrücken wollte) habe ich gar nicht gemerkt, wie schnell ich oben bin. Also, weiter gehts; die Uhr sagt 16 Kilometer sind geschafft, also nur noch 8! Eine gute Neuigkeit.

Ich laufe weiter, mehr oder weniger gleichmässig – in den Bergen ist es eben halt nie wirklich flach.

Ich sehe den Davosersee, so weit kann es nicht mehr sein. Oder stopp: der Lauf ist 24 Kilometer lang, es ist kein Halbmarathon! Nochmals beissen! Weiter gehts!

Hinter mir läuft jemand mir On-Schuhen. Woher ich das weiss? Die Schuhe quietschen. Ich habe dann aber meine These noch mithilfe eines Blickes überprüft.

Mittlerweile habe ich 18 Kilometer hinter mir: Die Waden, wie auch und die Ansätze der Oberschenkel beim Knie machen zu. Super, genau das, was ich jetzt brauchen kann, so laufe ich nie unter zwei Stunden!
Gut, zwei Minuten lang weitertraben haben das Problem gelöst…

Meine Augen brennen wieder, doofe Sonnencreme! (Anzahl Minuten Sonne während des Laufes bis jetzt: Null)

Noch drei Kilometer, ich laufe nun auf einem Weg durch den Golfplatz in Davos.

Noch zwei Kilometer und ich muss mich ranhalten, dass ich vor der Zwei-Stunden-Marke im Ziel bin, doch es könnte machbar sein.

Noch einen Kilometer zeigt ein Schild zeigt. Ich raufe mich nochmals zusammen und versuche abermals ein wenig schneller zu laufen.

Die Rundbahn ist nun in Sichtweite – 1:57.49 sagt die Laufuhr – ranhalten!

Ich komme ins Ziel: 1:59.10,2 – zufrieden ist anders, doch ich bin unter zwei Stunden. Ich habe schwere Beine und Durst.

Drei Becher Iso, drei Becher Wasser, drei Rugeli Brot und fünf Viertel Apfel verlasse ich die Zielarena. Die vierte Frau, die mich überholt hat, spricht mich auf Englisch an, ob Bergauf laufen nicht so meins sei. Ich bejae und sie erzählt mir, dass sie von Griechenland komme, sie arbeite hier in Davos. Wir suchen zusammen unser Gepäck und finden es auch. Anschliessend haben wir noch eine kleine Diskussion über Übertraining und dann trennen sich unsere Wege auch schon.

Ich gehe duschen.

Ich bin kaputt.

Ich dehne in der Dusche.
Wieso man das immer wieder tut; sich selbst an eine Grenze bringen und dort dann noch aushalten, weiss ich nicht. Ich weiss aber, dass ich das irgendwie brauche.

Fertig mit duschen, ich schaue meinen Rang an: Zweiter! Gut mit 13 Minuten Rückstand, doch ich habe den Drittplatzierten um 19 Minuten distanziert.
Rückblickend bin ich schon ein wenig mehr zufrieden, doch es gäbe noch Potential, um schneller zu sein.

Anschliessend treffe ich auch wieder Papa und Andi, ebenfalls sichtlich erschöpft, aber glücklich und zufrieden.

Hier die Resultate:

  • Andrin Jacomet: 1:59.10,2 2. M18, Overall 26.
  • Andreas Portner: 2:26.45,2 21. M50, Overall 119.
  • Manuel Jacomet: 3:08.03,2 67. M40, Overall 263.

Bericht vom 9. Klettgaulauf 2019

Ein Auto voll Läufer machte sich am Freitagabend auf den Weg mit dem Ziel Klettgau in Deutschland. Die 10.2 km lange Laufstrecke, überwiegend auf Feld- und Waldwegen mit 250 Höhenmeter forderte den Läuferinnen und Läufern einiges ab.

Alle starteten in der Kategorie 50 und erzielten sehr gute Zeiten und Rangierungen. Obenauf schwang der Sieg von Monika Frefel bei den W50, herzliche Gratulation zu dieser super Leistung und Deinem ersten Kategoriensieg!!!

Auszug aus der Rangliste:
W50:
1. Monika Frefel, 53:04
M50:
3. Peter Bader, 43:24
6. Christoph Lippuner, 50:25
9. Jürg Schedler, 52:14

http://www.klettgaulauf.com/index.html

2. LSV „Plauschwettkampf“ Stadtgolf 2019

Am Samstag den 5. Juni besammelten sich 16 begeisterte aber doch lockere LSVler/innen zum Stadtgolf auf dem Mätteli. Nach kurzer Erklärung vom Organisator machten wir uns auf den Weg in den Lindenpark, natürlich mit dem Velo (vom Militärvelo, altem 6gänger, modernen Bike bis natürlich zum E-Bike war alles vorhanden) Im Lindenpark teilten wir uns in 2 Gruppen.

Gruppe Spiri begann mit dem letztjährigen Sieger Erwin, dieser hatte zuerst einmal das Visier zu hoch eingestellt so das der Ball am Baumstamm abprallte. So gab es schon etwas zum schmunzeln. Beim genauen studieren der Karte merkten wir, dass es viele neue Posten gab. So ging es über den Murg-Auenpark zur Schmidgasse (wo Werner den Ball viel zu weit setzte und von der Strasse zurück spielen musste.

Eines der schwierigsten Löcher war beim Gewerbeschulhaus. Moni verschätzte sich und der Ball landete in der Uferböschung, nach längerem Suchen konnte Sie weiterspielen. Plötzlich merkten wir das Sie ja mit einem richtigen Golfball spielte, also nochmals suchen im Gebüsch. Am Schluss fand Rolf 3 Bälle. Beim Schlosspark mussten wir nahe am Wasser spielen und Peter A. brachte es fertig dass der Ball im Wasser landete, also blieb dem Organisator nichts übrig als ihm nach zu springen. Auch Rolf zwang Ihn nochmals zu einem Sprung ins Wasser.

Anita war in unserer Gruppe ein sehr scharfer Schiedsrichter. Auf 18 Löcher zu spielen braucht schon seine Zeit aber beim Burstelpark konnten wir uns kurz erfrischen am Getränkewagen. Gegen Schluss lief es mir immer besser und ich war gespannt auf die Endabrechnung.

Die Rangverkündigung hielten wir im US Mex ab. Mit den wenigsten Schlägen (83) gewann der Schreiberling vor Heinz mit 98 Schlägen dicht gefolgt von Hansjörg (100) ein Punkt dahinter war Rolf auf Rang vier. Fünfter dann Peter Altorfer vor Gisi. Platz 7 ging an Anita vor Werner. Christine auf Rang 9 war zufrieden mit sich wie auch der 10 platzierte Neuling Tesfay. Favorit Erwin war sehr enttäuscht und seine Aussage „am Druck zerbrochen“ gibt Ihm sicher nächstes Jahr Gelegenheit es wieder besser zu machen. Die Fragen verschiedener Teilnehmer „wann geht es weiter“ stimmte mich zufrieden und der Aufwand hatte sich gelohnt.
Aber zuerst folgen für meisten nun die Sommerferien.

EG

LSV Newsletter August 2019

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Laufanlässe

Sonntag, 11.08.2019
Panoramalauf Berg,13.8 km / Anmeldung: www.runfitthurgau.ch
Bitte Fahrgemeinschaften bilden

Montag, 19.08.2019
3000m-Lauf im Burgerholzwald, Einschreiben ab 18 Uhr, Start 18.30 Uhr. Duschen im Oberwiesen sind reserviert. Anschliessend gemütliches Beisammensein bei Wurst und Brot bei Astrid und Dani an der Scheuchenstr 53g. Alle sind herzlich eingeladen

Samstag 31.08.2019
40. Frauenfelder Stadtlauf, alle LSV-Helfer bekommen einen Gratisstart. Bitte per Mail melden bis 24.08.19 bei daniel.frischknecht@stafag.ch  

Lauftraining

Jeden Montag, 18:00Treffpunkt: Lauftreff
Jeden Mittwoch, 18:00 Treffpunkt: Altes Sigg Gebäude

Spezielles / Besonderes

Freitag, 16.08.2019 ab 20.30 Uhr
Stamm im Restaurant Falken Pub

Freitag, 23.08.2019
LSV-Sommergrill, Eduardsruh (siehe Einladung). Wer bringt einen Dessert mit? Anmeldung bis 19.08.2019
https://doodle.com/poll/idevixsv9v6f55ga

Vorschau: Sonntag 13.10.2019
Herbstwanderung, bitte Datum reservieren.

Biken

Jeden Donnerstag, 18:15
Jeden Samstag, 13:00
Treffpunkt:
Marktplatz Frauenfeld

Bericht vom Bike Wochenende im Schwarzwald 2019

16 gut gelaunte Biker + Bikerinnen trafen sich um 6.55 beim Talbachkreisel um Ihre Bikes einzuladen. Als dies erledigt war ging es um die Aufteilung  der Passagiere für die Fahrzeuge, auch dies ging zügig voran. Nach ca. 1 ½ Std. trafen wir frühzeitig in Todnau ein, so lag noch problemlos eine Kaffepause drin. Bei manch einer Bestellung merkte man, dass das Frühstück vermutlich klein ausgefallen war. Nun zurück zum Parkplatz denn da erwartete uns schon unser Guide oder besser gesagt unsere Guidin Namens Anette.

Los geht’s

Ich kannte Sie schon von früher aber für die meisten war es eine neue Bekanntschaft und was für eine Überraschung (so zierlich aber wenn es dann Bergauf ging blieb nur noch staunen). Ihre erfrischende Art lies sogleich gute Stimmung aufkommen. Nach der Tour Beschreibung ging es los, zuerst gemütlich durchs Dorf dann aber gleich zügig den Berg hoch. Nach einem längeren Anstieg erreichten  wir die Passhöhe des Feldberges. Als Dessert (meinte Sie) gab es nun eine schwierige Trial Abfahrt zum See, der Schwierigkeit Grad war sehr hoch und keiner schaffte es ohne ein- oder mehrmals abzusteigen. Nach einem weiteren Singletrial ging’s zum Mittagessen (wohlverdient). Die einten wollten nicht lange anstehen deshalb gab es Kuchen mit Bier. Ein Förster ermahnte noch Anette, denn dieser Trail war nicht für Biker aber Sie nahm es gelassen zur Kentniss. . Die Nachmittags Tour war super, auch wieder gespickt mit rasanten Abfahrten (genau unser Geschmack). Am Parkplatz in Todnau angekommen hatten Peter Hasler und Marco noch nicht genug und fuhren mit dem Bike zum Hotel hoch (nochmals einige mehrere Höhenmeter) Kaum abgefahren wurden Sie zügig von Petrus geduscht. Beim Bezug der Zimmer kamen wir ins Staunen, so gross hatten wir uns die Zimmer nicht vorgestellt. Vor dem Nachtessen kam natürlich die obligate Bierrunde + Yvonnes „Teekübel“ dazu. Das Nachtessen war gut nur mit dem Wein lief es schlecht, nach 3 Flaschen war die Marke schon ausverkauft. Um 23.00 Uhr musste ich schon ins Bett, da niemand mehr länger aufbleiben wollte (aus Vorsicht vor der Samstagstour oder Anette)

2. Tag

Am Samstag  teilten wir uns in zwei Gruppen, die starken Biker und die sehr starken Biker (so die Anmerkung von Anette) Wir die starken Biker bekamen nun den Lebenspartner von Anette Namens Mike (auch ein sehr lässiger Typ) als Guide. Wiederum gab es längere Anstiege und Super Abfahrten (so wie durch den von Bigi benannten Märliwald) Hier trennten sich dann unsere Wege. Unsere Gruppe nahm den langen Schlussanstieg schon jetzt in Angriff da das Wetter sich verschlechterte. Im Notschrei war dann Mittagessen angesagt (eine gute Idee) Kaum angelangt öffnete Petrus die Schleusen und wie. Eigentlich wollten wir weiter aber der Regen zwang uns nochmals zu einer Dessert Runde die Erwin mit dem Bergpreis abschloss. Die Wirtin wollte uns nicht mehr gehen lassen aber trotz dem Angebot für nochmals eine Dessert Runde mussten wir weiter. Es goss immer noch aus Kübeln und wir mussten uns den Weg übers hinunter fliessende Wasser suchen. Nach gut einer Stunde erreichten wir unser Hotel allesamt braun „geschlammt“ so dass wir nicht nur unser Bike abspritzten. Bei der obligaten Bier Runde erfuhren wir, dass die andere Gruppe die Pizzeria auch nicht mehr verlassen wollte wegen Pertusses  Theater. Auch wollte Yvonne jetzt plötzlich auch einen Hefen Tee. Zu Beginn des Nachtessen erwähnte der Kellner gleich von welchem Wein wie viel noch im Keller liegt. Dann kam Heinz auf die glorreiche Idee Ramazotti zu bestellen. Nach zwei Flaschen war dann die Stimmung nicht mehr zu bremsen. Schön war auch das alle 16 beieinander blieben und jeder was zu guter Stimmung beitrug. Ich musste auch nicht mehr wieder um 23.00 ins Bett.

Sonntag

Auch am Sonntag hatten die beiden Guides wieder eine Interessante Tour zusammengestellt. Für uns „ältere Herren“ waren die letzten Anstiege schon ein wenig steil, so dass wir zu Fuss etwa gleich schnell waren. Aber das gute Mittagessen brachte uns wieder auf Trab. Der letzte Trial zwischen Kuhweide mit Stacheldraht und normalem Weidezaun war dieses Mal einiges einfacher zu fahren als aufgefüllt mit Regenwasser wie gestern. Im Hotel angekommen mussten wir uns von den beiden Super Guides Anette und Mike verabschieden. Es war ein Super Wochenende mit sehr schönen Landschaften, Super Trials für alle, keinen schweren Stürzen und einer sehr guten Stimmung unter allen Teilnehmern. Ein Dank auch an Heinz für die gute Organisation. Zufrieden traten wir den Heimweg an und konnten zu Hause noch viel erzählen vom schönen Wochenende. 

EG

LSV Newsletter Juli 2019

Als PDF zum Ausdrucken

Laufanlässe

Freitag, 05.07.2019
42. Knorrläufercup, Thayngen, Anmeldung:  www.sh-laufcup.ch
Bitte Fahrgemeinschaften bilden
Anschliessend gemeinsames Nachtessen im Restaurant Paradies in Schlatt.
Anmeldung: https://doodle.com/poll/rfe9fz9qt3wkyn54

Lauftraining

Jeden Montag, 18:00Treffpunkt: Lauftreff
Jeden Mittwoch, 18:00 Treffpunkt: Altes Sigg Gebäude

Spezielles / Besonderes

Freitag 05.07.2019
Gemeinsames Essen zum Abschluss der ersten Saisonhälfte im Restaurant Paradies in Schlatt, ca 21 Uhr. Alle sind herzlich willkommen (auch diejenigen, die am Knorrli nicht gelaufen sind). Anmeldung: https://doodle.com/poll/rfe9fz9qt3wkyn54

Samstag, 06.07.2019
2. LSV Plauschwettkampf Stadtgolf
Besammlung auf dem Mätteli um 13.30 Uhr
Ein Riesenplausch für alle (jedemann/frau). Es ist keine Golferfahrung notwendig und man lernt erst noch verschiedene Winkel in Frauenfeld kennen.
Deshalb: Unbedingt mit dem Fahrrad kommen.
Schläger müssen vorab reserviert werden. Darum bitte bis spätestens am 03.07.2019 anmelden.
Gruss Erich / 079 757 81 56

Freitag, 19.07.2019 ab 20.30 Uhr
Stamm im Restaurant Falken Pub

Biken

Jeden Donnerstag, 18:15
Jeden Samstag, 13:00
Treffpunkt:
Marktplatz Frauenfeld

News aus dem Vorstand

Donnerstag,04.07.2019
Vorstandssitzung

Roli nach 22 Jahren und Heinz nach 8 Jahren, möchten den Vorstand auf die GV 2020 verlassen. Aus diesem Grund, suchen wir motivierte Mitglieder oder Mitgliederinnen welche gerne in einem motivierten Vorstand mitarbeiten möchten. Auskunft erteilen alle Vorstandsmitglieder gerne. Wir freuen uns über zahlreiche Interessenten.